ERP Post-Go-Live: Workshopraum mit Laptops, Unterlagen und Flipchart für das neue Betriebsmodell nach der ERP-Einführung · Ruth Pauline Wachter

ERP Post-Go-Live

Die ERP-Einführung ist fertig. Jetzt startet der Krisenmodus.

Das neue ERP war teuer, belastet jedoch aktuell die GuV statt Einsparungen zu erzielen. Die Eigentümer sehen bislang keine Rendite. Gleichzeitig nehmen beim CEO die Beschwerden von Kunden und Lieferanten zu, da die Abläufe nicht funktionieren. Nach dem ersten Monatsabschluss beginnt die Schuldzuweisung, Teams umgehen das System, und das Vertrauen sinkt.

Aus meiner Erfahrung liegt das Problem selten ausschließlich an der Software. Häufig wurde das ERP eingeführt, bevor das Betriebsmodell angepasst wurde. Moderne ERP-Systeme automatisieren stärker und sind enger integriert, wodurch bestehende Schwächen in den Abläufen und Daten sichtbarer werden und mehr Ressourcen binden. Einzelne Change-Requests reichen zur Behebung nicht aus.

Ob Sie als CEO gegensteuern müssen oder als Eigentümer Ihre Investition sichern wollen: Wir klären unabhängig, wo die Ursachen liegen: im System, im fehlenden Betriebsmodell oder in der Organisation. Danach bauen wir das neue Betriebsmodell, je nach Ergebnis der Risikoanalyse entweder rund um Ihr neues ERP herum oder mit gezielten Anpassungen am System.

Neues Betriebsmodell im ERP Post-Go-Live

Neun Fragen, die nach dem ERP-Go-live
geklärt werden müssen.

Mein Modell umfasst neun zentrale Fragen in drei Phasen für die Zeit nach einem problematischen ERP-Go-live. Technische Programmierfehler klärt Ihre IT mit dem Systemhaus: Mein Fokus liegt auf dem Zusammenspiel zwischen Ihrem Unternehmen, dem Betriebsmodell und dem neuen System. Das Projektteam ist selten der Grund, warum eine ERP-Einführung scheitert. Häufig fehlen ein neues Betriebsmodell, klare Verantwortlichkeiten oder offen angesprochene Interessen. Diese Punkte klären wir, bevor wir mit der Analyse Ihres Status quo beginnen.

Ein Unternehmen kann auf zwei Stufen modernisiert werden, um zukunftsfähig zu bleiben. Entweder führt es ein neues Betriebsmodell ein, das das bestehende Geschäftsmodell besser unterstützt und schneller auf Marktveränderungen reagiert. Oder es entscheidet sich für ein Betriebsmodell, das zu einem neuen Geschäftsmodell passt und moderne Produkte und Dienstleistungen bietet, die der Markt verlangt und Wachstum ermöglichen.

01 · Warum

Entscheiden

  1. 1 Wollen wir einfach den Krisenmodus beenden oder wirklich unser Ziel erreichen?

    Wenn Sie sich nur von der Krise entfernen, erreichen Sie Ihr Ziel nicht.

  2. 2 Was wollen Sie und Ihr Team erreichen? Ist es abgestimmt?

    Nur wenn alle dasselbe Ziel verfolgen, kann man es schnell und ohne Umwege erreichen.

  3. 3 Bauen wir das Betriebsmodell um das neue ERP herum, oder adaptieren wir das ERP?

    Entweder das neue Betriebsmodell konsequent um das gesetzte ERP herumbauen – oder das ERP dort anpassen bzw. teilweise erneuern, wo es blockiert.

02 · Wie

Planen

  1. 4 Wer führt den Neubau des Betriebsmodells, während das Tagesgeschäft schon unter dem neuen ERP leidet?

    Ihr Team ist durch Workarounds meist am Limit. Laufender Betrieb und Neubau müssen getrennt werden: mit der temporären Rolle des CTrO.

  2. 5 Wo passen wir unsere Abläufe dem ERP-Standard an – und wo muss das System unserem Wettbewerbsvorteil folgen?

    Kopieren, wo es keinen Unterschied macht. Erfinden, wo es Sie einzigartig macht.

  3. 6 Was bauen wir jetzt nach, was es vor dem ERP noch nicht gab, und in welcher Reihenfolge?

    Vor der Umsetzung legen wir alles fest: Wir verstehen die Kunden, bauen die Struktur neu auf und passen die Systeme an.

03 · Was

Umsetzen

  1. 7 Was sorgt in Zukunft dafür, dass das Geschäft weiterläuft: Krisenmodus oder ein neues Betriebsmodell?

    Heute tragen Workarounds das Geschäft. Nach dem Neubau trägt das Betriebsmodell; das ERP ist ein Teil davon.

  2. 8 Was machen wir, wenn etwas passiert, mit dem wir nicht gerechnet haben?

    Wir legen vorher gemeinsam fest, welche Option wir wählen.

  3. 9 Ab welchem Tag gilt nur das neue Betriebsmodell und nicht mehr der Krisenmodus?

    Der Termin wird vorab festgelegt. Die Mitarbeitenden erhalten Unterstützung, damit sie Workarounds beenden.

Arbeiten mit mir

So packen wir das gemeinsam an.

Disruptive Transformation: Auch wenn Sie das neue ERP bereits nutzen, braucht es Struktur und ein solides Fundament. Wir beginnen deshalb immer mit dem wichtigsten Ziel: Wo möchten Sie in drei Jahren stehen? Woran merken Sie, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben? Nach der Zielfestlegung folgen Risikoanalyse, Detailplanung, Umsetzung und Absicherung des neuen Betriebsmodells. Sie beauftragen jedes Paket einzeln, jeweils mit klar definiertem Ergebnis und Preis. Vor der Umsetzung entscheiden Sie, ob Ihr Team selbst umsetzt oder ob ich als externe Chief Transformation Officer die Leitung übernehme. Wenn auch das Geschäftsmodell erneuert wird, gehen wir die Pakete 02 bis 04 noch einmal durch, weil das neue Betriebsmodell zuerst Ressourcen freisetzen muss, damit Platz für neue Produkte und Leistungen entsteht.

mind. 3 Wochen · max. 3 Monate

Warum dieses Ziel? · 3 Wochen – 3 Monate

Ihr Ziel

Das ERP ist technisch live. Aber wurde je klar definiert, was es für Ihr Geschäft messbar leisten muss? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Die Zahl der Change Requests steigt, doch der positive Effekt auf die GuV bleibt aus. Nachbessern allein löst das Problem nicht.

Bevor Sie weiteres Geld in Nachbesserungen und Berater-Tickets stecken, schaffen wir gemeinsam Klarheit: Wo möchten Sie mit Ihrem Unternehmen in drei Jahren stehen und inwiefern hemmt oder unterstützt Sie das neue ERP dabei?

Die erste Arbeitssitzung gehört Ihnen und Ihrem Führungsteam. Vertrieb, Logistik, Finanzen, IT: Jeder hat eine andere Erklärung dafür, warum das System bremst, und fordert andere Anpassungen. Wir beenden das gegenseitige Abschieben von Schuld und Ausreden. Stattdessen testen wir, ob alle dasselbe Verständnis dafür haben, wie das Unternehmen in drei Jahren funktionieren soll. Nicht nur mit Blick auf das neue ERP.

Das ist Ihr Fundament. Ohne diesen wirtschaftlichen Maßstab bleiben Sie im Klein-Klein der technischen Details und der externen Dienstleister gefangen. Erst wenn klar ist, wo Sie gemeinsam in drei Jahren stehen wollen, kümmern wir uns um die verdeckten Risiken im Unternehmen und in Ihrem System (Paket 02).

Fixpreis € 19.500 zzgl. USt., exkl. Reisekosten · je Unternehmenseinheit (Gruppen nach Struktur)
Im PaketZwei bis drei halbtägige Arbeitssitzungen mit dem CEO und dem C-Level, die erste davon mit dem ganzen Führungsteam. Dazu kommen Vorbereitung, Zusammenfassung und ein Abschluss mit Ihnen.
Sie bekommenEin schriftliches Zielbild. Es dient als Maßstab, an dem Sie jede weitere Maßnahme am System prüfen.
Optional+ € 9.500Wenn das Ziel in die Organisation soll und viele schon erschöpft sind von Veränderungen, halte ich einen Vortrag vor der Belegschaft und bereite die wichtigsten Personen gezielt vor.
Nicht enthaltenKein Strategieprogramm. Kein Kulturworkshop. Keine Interviews in der Organisation. Kein Lesen der ERP-Spezifikation. Paket 02 zeigt das Unternehmen und das neue ERP.

mind. 4 Wochen · max. 6 Monate

Was trägt die Veränderung? · 4 Wochen – 6 Monate

Ihr Risiko

Das Softwarehaus verkauft Tickets, die IT verteidigt ihr Projekt, die Fachbereiche ziehen sich zurück. Schuldzuweisungen nehmen überhand und das Vertrauen in Sie sinkt. Jeder schiebt die Verantwortung von sich, aber niemand liefert Ihnen die ungeschminkte Wahrheit. Ich suche keine Schuldigen. Ich kläre unabhängig von Ihrer IT und Ihrem Systemhaus, was vor dem Go-live im Betriebsmodell gefehlt hat – und wie Sie das Verbrennen von Budget in endlosen Change-Tickets sofort stoppen.

Ich gehe dorthin, wo andere nicht hinschauen: zu den echten Abläufen, an die kritischen Schnittstellen, zu den Menschen, die das Unternehmen am Laufen halten, oft gegen das neue ERP. Durch Interviews, Systemchecks und Beobachtungen vor Ort decke ich auf, wo Prozesse nur auf dem Papier existieren, wo Routinen längst wieder von Hand und mit Excel laufen und wo Risiken unter den Teppich gekehrt werden.

Am Ende steht ein Risiko-Dokument, das offenlegt, wo Ihr Fundament steht, wo Sie gezielt nachschärfen müssen und wann es besser ist, zu stoppen, statt noch mehr Geld zu versenken. Sie bekommen keine Ausflüchte, sondern Klartext und konkrete Optionen, wie Sie die Kontrolle zurückgewinnen, bevor das nächste Ticket geschrieben wird.

Fixpreis € 45.000 zzgl. USt., exkl. Reisekosten · je Unternehmenseinheit (Gruppen nach Struktur)
Im PaketEin Unternehmen oder eine Einheit unter einer Geschäftsführung. Ein Vor-Ort-Besuch, bis zu 14 strukturierte Interviews, Auswertung der Unterlagen, eine schriftliche Einschätzung, persönlich vorgestellt.
Sie bekommenEine schriftliche, belegte Einschätzung: Was trägt, was nicht und was notwendig ist, um die Lücke zu schließen.
Nicht enthaltenKeine Ist-Prozessaufnahme, keine Vergangenheitsaufarbeitung, kein funktionaler Tool-Check außer dem ERP, keine technischen Checks von Tools und Schnittstellen, keine Umsetzungsvorbereitung, keine Kostenabschätzung für die Nachbesserungen. Wie es weitergeht, entscheiden Sie mit Paket 03.

mind. 8 Wochen · max. 9 Monate

Was setzen wir wie um? · 8 Wochen – 9 Monate

Ihr Plan

Das Zielbild und die Risiken sind klar: Sie wissen, was in Ihrem neuen ERP fehlt und welche Teile des neuen Betriebsmodells neu gebaut werden müssen. Wir starten mit der Detailplanung für das neue Betriebsmodell, entweder rund um das neue ERP oder mit Anpassungen an Ihrem neuen ERP.

Diese Details betreffen das gesamte Unternehmen, nicht nur die IT und ihre Systeme. Wir legen die End-to-End-Verantwortung für Prozesse fest und fördern die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg. Außerdem geben wir klare und eindeutige Vorgaben für Integratoren, Berater und andere Beteiligte. Das ERP und alle anderen Tools richten sich nach dem Betriebsmodell, nicht andersherum.

Wir holen Ihre wichtigsten Leute frühzeitig ins Team, bevor neue Tickets vergeben werden. Je nach gemeinsamer Entscheidung werden sie Teil der Transformationseinheit und arbeiten zusammen. Ob wir das neue Betriebsmodell rund um Ihr gesetztes ERP herumbauen oder das System an kritischen Stellen anpassen bzw. ablösen, entscheidet sich in diesem Detailplan: Sie wissen danach schwarz auf weiß, was die Umsetzung in Paket 04 kostet und wen sie bindet. Vorher wird nichts freigegeben und kein neues Ticket bezahlt.

Fixpreis € 85.000 zzgl. USt., exkl. Reisekosten · je Unternehmenseinheit (Gruppen nach Struktur)
Im PaketEine Einheit unter einer Geschäftsführung. Bis zu acht Arbeitssitzungen mit der Geschäftsleitung und dem bereichsübergreifenden Team, also den Menschen, die die Wertschöpfungskette tatsächlich betreiben. Es gibt eine Präsentation vor der Geschäftsleitung und eine Übergabe an alle, die den Plan umsetzen.
Sie bekommen
  • Den Plan für Ihr neues Betriebsmodell: Wer entscheidet in Zukunft darüber, wie die Abläufe aussehen, welche Rollen bleiben, welche neu sind, wo Menschen arbeiten und wo KI eingesetzt wird.
  • Die Reihenfolge des Neubaus: Was wird wann umgestellt, was läuft parallel, und wann das Alte abgeschaltet wird – alles geplant, besetzt und geprobt.
  • Das Budget für die Umsetzung und welche Personen aus Ihrer Organisation beteiligt sind. So wissen Sie, was es kostet und wen es bindet, bevor Sie es freigeben.
  • Klare Vorgaben für Integratoren und Lieferanten, damit sie nach Ihrem Plan arbeiten und nicht nach ihrem eigenen.
  • Alle Annahmen werden offen dokumentiert: Was aus Ihren Zahlen stammt und was eine Einschätzung ist, ist klar erkennbar.
  • Eine Präsentation vor der Geschäftsleitung und eine Übergabe an die Personen, die den Plan umsetzen – mit oder ohne meine Beteiligung.
Nicht enthaltenKeine Umsetzung, keine Verhandlungen mit Lieferanten, keine Ausschreibungen, keine zweite Bestandsaufnahme und keine Detailspezifikation einzelner Systeme. Nach der Freigabe wird das Zielbild nicht mehr geändert; ein neues Ziel bedeutet einen neuen Plan. Die Umsetzung erfolgt in Paket 04.

mind. 9 Monate · max. 3 Jahre

Wer trägt den Neubau, bis er hält? · 9 Monate – 3 Jahre

Ihre Umsetzung

Der Plan aus Paket 03 ist freigegeben. Die Reihenfolge ist klar: Wertschöpfungsketten, Verantwortungen, Rollen, Daten. Das ERP ist nur ein Baustein, nicht das Zentrum. Jetzt kommt die Phase, in der viele Transformationen ins Stocken geraten. Lieferanten arbeiten oft in ihrem eigenen Tempo, und das Führungsteam muss die Umsetzung zusätzlich zum Tagesgeschäft stemmen. Genau an diesem Punkt komme ich ins Spiel.

Als externe Chief Transformation Officer mit Mandat setze ich Ihren Plan konsequent um, bei Bedarf auch mit Organfunktion. Es geht nicht um endloses Nachbessern über einzelne ERP-Tickets, sondern um den konsequenten Umbau hin zu einem verbindlichen Stichtag: Prozesse werden neu geschnitten, Rollen besetzt, Verantwortungen geklärt und Daten bereinigt, und das System folgt diesen Vorgaben. Ich sorge dafür, dass Ihre bestehenden oder neu hinzugezogenen Integratoren exakt nach Ihrem Plan liefern.

Ich arbeite nicht im Projektbüro, sondern dort, wo die Entscheidungen fallen: im Lenkungsausschuss, bei den Lieferanten, im Vier-Augen-Gespräch mit Ihnen und den Eigentümern. Sie erhalten die ehrliche Einschätzung, die sonst oft fehlt, sowie volle Transparenz bei der Umsetzung. Wenn Ihr Team die Führung übernehmen und ich begleiten soll, ist das ebenfalls möglich. Sie entscheiden, wie viel Steuerung Sie abgeben möchten.

Monatspauschale Nach Vereinbarung. Umfang und Preis richten sich nach dem Plan des Pakets 03 und sind fest, bevor Sie zustimmen. Es gibt keine Tagessätze.
Im PaketExterne CTrO mit Mandat, Steuerung von Integratoren und Lieferanten, Teilnahme am Lenkungsausschuss, Begleitung am Tag der Umstellung sowie Vier-Augen-Gespräche mit dem CEO und den Eigentümern.
UmfangPräsenz folgt dem Rhythmus der Umstellung, nicht dem Kalender. In der Regel bin ich einmal im Monat vor Ort, dazwischen steuere ich remote.
Sie bekommenIhr neues Betriebsmodell im laufenden Betrieb und ein System, das die erwartete Leistung liefert. Workarounds werden abgebaut, Rollen klar besetzt und die Zahlen entwickeln sich positiv.
Nicht enthaltenDie Beauftragung der Experten erfolgt direkt durch Sie, ohne Aufschlag durch mich. Tools und Reisekosten. Eine weitere Einheit während des Mandats besprechen wir als Erweiterung, vorher.

mind. 6 Monate · max. 12 Monate

Wer hält das Neue, wenn das Projekt vorbei ist? · 6 Monate – 12 Monate

Ihre Absicherung

Das neue Betriebsmodell läuft und das Alte ist abgeschaltet. Doch sobald der Alltag einkehrt, schleichen sich alte Muster zurück. Mitarbeitende versuchen weiterhin manuell einzugreifen, Entscheidungen werden informell zurückgeholt, alte Abkürzungen sind wieder da. Es fällt oft lange nicht auf, dass sich Ihr erreichtes Zielbild wieder zurückdreht und Ihre erst kürzlich verbesserte Rendite wieder abnimmt.

Daher bleibe ich für Sie erreichbar, mit fest reservierter Zeit. Quartalsweise prüfe ich, ob das Betriebsmodell hält oder ob bereits erste Rückfälle sichtbar werden. Parallel dazu mache ich Ihre Führungskräfte und Schlüsselpersonen fit, damit sie das neue Modell eigenständig weiterentwickeln können.

Monatspauschale € 9.500 / Monat zzgl. USt., exkl. Reisekosten · je Unternehmenseinheit (Gruppen nach Struktur)
Im PaketBis zu einem Tag pro Woche reserviert, Antwort am nächsten Arbeitstag. Quartalsweise Checks. Befähigung und Sparring für die Menschen, die das Modell tragen.
Sie bekommenEin Betriebsmodell, das hält. Und eine neue Führung, die es ohne mich weiterführt.
Nicht enthaltenProjektarbeit, neue Teilprojekte, Change Requests. Das wäre eine weitere Phase der Umsetzung, Paket 04. Das Kontingent ist fest für Ihr Unternehmen im jeweiligen Monat reserviert und nicht in Folgemonate übertragbar.

Häufige Fragen

Das sind typische Fragen, die Kunden zu diesem Thema stellen.

Warum kann es bei ERP-Projekten heute mehr schiefgehen als noch vor 20 Jahren?

Früher wurde das ERP im eigenen Rechenzentrum individuell an jede historische Sonderlocke Ihres Unternehmens angepasst. Heute erzwingen Cloud-Programme (wie SAP RISE / S/4HANA oder vergleichbare Plattformen) einen strikten Standard („Clean Core“). Wer vor einer solchen Migration sein Betriebsmodell nicht neu baut, presst alte Abläufe in ein starres System. Das Ergebnis nach dem Go-live sind teure Zusatzprogrammierungen, Schatten-IT in Excel und explodierende Ticket-Kosten.

Ist digitale Transformation dasselbe wie disruptive Transformation?

Nein. Digitale Transformation bedeutet, Prozesse zu digitalisieren, Plattformen zu optimieren und die technische Effizienz zu steigern. Das ist heute Standard, bringt aber noch keinen entscheidenden Vorteil für Rendite und Wachstum. Disruptive Transformation geht weiter: Sie stellt das gesamte Betriebsmodell in Frage. Wer wirklich wachsen will, muss mehr verändern als nur die IT. Technologie allein reicht nicht aus. Auch Organisation, Prozesse, Entscheidungen und Kompetenzen müssen grundlegend neu gedacht werden. Nur so entsteht ein echter und nachhaltiger Vorsprung.

Verhandeln Sie direkt mit unserem ERP-Dienstleister oder müssen wir die unschönen Gespräche führen?

Juristische Vertragsstreitigkeiten übernimmt Ihre Rechtsabteilung, aber die inhaltliche und unternehmerische Führung gegenüber dem Systemintegrator übernehme ich. In Paket 03 erstellen wir klare Vorgaben, was das System für Ihr Betriebsmodell leisten muss, und in Paket 04 steuere ich die Dienstleister im Lenkungsausschuss konsequent nach diesem Plan. Damit beenden wir das endlose Abrechnen einzelner Change-Request-Tickets.

Ross, J. W., Beath, C. M., & Mocker, M. (2019). Designed for digital: How to architect your business for sustained success. MIT Press. · Roberts, J. (2004). The modern firm: Organizational design for performance and growth. Oxford University Press.

Noch Fragen offen?

Sie sind unsicher, ob Ihr Unternehmen für diesen Schritt bereit ist. Sie fragen sich, ob Sie überhaupt ein neues Betriebsmodell benötigen. Wir klären das in 20 Minuten. Keine Verkaufspräsentation. Kein Smalltalk.

Was Sie im Erstgespräch bekommen

01Klare Einschätzung: Bringt Sie eine Zusammenarbeit weiter, oder nicht?
02Erste Analyse Ihrer Situation, keine Standardfolien.
03Ehrliches Feedback zu Risiken, Chancen und blinden Flecken.
04Kein Pitch, kein Upsell, kein Haken.