Über mich
Warum Pauline.
Was ein Unternehmen bis hierher gebracht hat, bringt es nicht weiter. Das höre ich von jedem Kunden.
Ich bin Ruth Pauline Wachter. 28 Jahre Transformation, nicht beraten, sondern gebaut. Mit Organverantwortung.
Ich kenne jede Seite des Tisches: für Big-4-Beratungen entworfen, als Executive umgesetzt, für Systemintegratoren die beste Lösung aus Standardprodukten herausgeholt. Deshalb weiß ich, wann Ihnen welche Seite etwas verkauft, das Sie nicht brauchen.
Bevor ich Ihr Unternehmen umbaue, verstehe ich, was trägt und was bremst. Dabei schaue ich weiter als die meisten: über Prozesse, Systeme und Mitarbeitende hinaus auf den Markt, neue Produkte, wiederkehrende Umsätze. Und dann baue ich intern, was es braucht, damit sie tragen.
Konzepte liefern und gehen kann jeder. Ich baue und bleibe, bis es hält.
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Meine Geschichte
Warum ich Ihre Schuhe kenne.
Es gibt zwei Arten, die Schuhe eines anderen zu kennen: sich vorstellen, wie sie drücken, oder in ihnen gegangen sein. Berater gibt es für beides. Ich bin gegangen. Von innen, nicht vom Beratungssessel.
Fünfzehn Jahre angestellt, vom Projektteam über die Bereichsleitung bis in die Geschäftsführung und den Vorstand. Jeden Wechsel habe ich selbst angestoßen, immer dann, wenn der Aufbau stand und die reine Verwaltung begann. Ich sehe sofort, was brachliegt: Aufgaben, die zwischen den Stühlen durchfallen, Potenzial, das kein Organigramm abbildet.
Heute sind es 28 Jahre und mehr als 85 Unternehmen in Transformation. Weil ich Unternehmen von der Strategie bis zum System und vom Vorstand bis in die Buchhaltung umgebaut habe, verbinde ich den Blick aufs Ganze mit operativer Tiefe: Ich verstehe den Gesamtprozess. Wenn wir im Vertrieb an einer Schraube drehen, weiß ich genau, welche Konsequenzen das in der Supply Chain, im ERP und in der Bilanz auslöst – und was dort umgebaut werden muss.
So arbeite ich: Ich komme, baue, bleibe, bis es hält, und übergebe. Wer jemanden sucht, der bleibt und verwaltet, ist bei mir falsch. Wer jemanden sucht, der umbaut und dann Platz macht, ist genau richtig.
Ich habe mein Modell nicht aus Lehrbüchern übernommen. Es kommt aus 28 Jahren Berufserfahrung, zehn Jahren eigener Lehrtätigkeit als FH-Dozentin und der Arbeit meiner Professoren. Wer unterrichtet, muss schwierige Themen so erklären, dass alle sie verstehen. Das braucht man im Lenkungsausschuss genauso wie in der Werkshalle. In meinem Buch „Der Widerspenstige“ habe ich beschrieben, wie man selbst sehr skeptische Mitarbeiter im Unternehmen für einen radikalen Neubau gewinnt. Das Buch basiert auf einer realen Unternehmensübernahme.

Boardroom, Werksgelände und stoische Ruhe: fester Stand auf jedem Parkett.
Werdegang
Warum disruptive Transformation.
Geplant war mein Weg in die Wirtschaft nicht: Meine erste Ausbildung schloss ich mit einem Diplom in Modedesign und Bekleidungsfertigung ab. Dort lernte ich von Anfang an, dass ein schöner Entwurf nichts bringt, wenn der Grundschnitt nicht passt, die Nähte unter Spannung reißen oder die Fertigung in der Praxis nicht funktioniert. In meinen ersten zehn Jahren in der Wirtschaft erlebte ich Merger, Digitalisierungen, Produkterweiterungen und Firmenverkäufe. Im Projektteam sah ich immer wieder denselben Fehler: Man versuchte, an den Nähten nachzubessern, statt den Schnitt neu zu machen.
Je mehr solcher Umbauten in meinem Lebenslauf standen, desto öfter kam derselbe Anruf: „Wir haben da ein ähnliches Vorhaben.“ Nach zehn Jahren auf der Projekt-Drehscheibe wollte ich Tiefe statt Breite und konzentrierte mich auf das Herzstück jeder Steuerung: die Finanzen.
Es kam anders. Gerade wegen dieser zehn unruhigen Jahre konnte ich den Finanzbereich so umbauen, dass er mit geringen Kosten und hohem Automatisierungsgrad sichtbar machte, wo es in den anderen Bereichen hakt, und was es kostet.
Damit waren mir zwei Dinge klar. Kleine Veränderungen bringen das Unternehmen nirgendwohin, sie kosten nur Geld. Es reicht mir nicht mehr, zu sehen, wo der Schmerz sitzt, und zu wissen, wie man ihn behebt, ohne dafür zuständig zu sein.
Heute bin ich zuständig. In der disruptiven Transformation behebe ich den Schmerz über alle Abteilungen hinweg und ohne Fingerzeig, statt ihn von einem Bereich in den nächsten zu schieben. Das ist für mich der Unterschied zwischen Veränderung und disruptiver Transformation: Ich behebe die Ursache, statt ein Pflaster draufzukleben.


Mit mir arbeiten
Was Sie erwarten können.
Ich bin direkt und ehrlich. Direkt heißt für mich nicht, Wichtiges zu verschweigen in der Hoffnung auf einen Auftrag. Es heißt, dass Sie mich dafür bezahlen, Informationen zu bekommen, die man Ihnen intern vielleicht nie direkt sagen würde.
Wir bauen die Zukunft Ihres Unternehmens zuerst auf dem Papier. Dann sammeln wir die Informationen, die Risiken für die Umsetzung bedeuten würden. Darauf basierend starten wir die Detailplanung für die gesamte disruptive Transformation, mit einem Zeitrahmen für jeden Schritt und dem notwendigen Budget.
Sie entscheiden, wie weit Sie gehen, welche Risiken Sie bereit sind zu tragen und welches Budget Sie zur Verfügung stellen. Am Ende setzen wir um, entweder mit mir als externer Chief Transformation Officer oder begleitend, wenn Ihr Team selbst umsetzt. Ich bleibe bei Ihnen, bis das neue Betriebsmodell läuft.
Ich arbeite nicht mit insolventen Unternehmen und nicht als externer Chief Transformation Officer ohne Befugnisse. Ich helfe Ihnen, Ihr Unternehmen auf die Zukunft auszurichten.
Gearbeitet wird in Paketen mit klarem Ziel und Dokumentation, bereit für Ihre Entscheidung, weiterzugehen. Bezahlt wird in Fixpreispaketen, leicht zu kalkulieren und zu budgetieren. Wie intensiv Sie Ihr Paket bearbeiten, bestimmen Sie: Manche ziehen es in wenigen Monaten durch und schaffen dafür intern ausreichend Ressourcen, andere lassen sich Zeit und handhaben es als zusätzliches Projekt. Der Preis bleibt derselbe, er ist von der Taktung entkoppelt.
Verantwortung kann man nicht aufteilen, operative Kapazität schon. Wenn die Umsetzung in die Breite geht und Ressourcen fehlen, ziehe ich bei Bedarf erfahrene Senior-Transformationsexperten aus meinem persönlichen Netzwerk sowie dem von mir geführten European Business Transformation Hub hinzu. Sie beauftragen diese direkt, ohne Beratungs-Overhead und ohne Aufschlag. So bekommen Sie auch bei komplexen Multi-Entity-Strukturen maximales Tempo.
Noch Fragen offen?
Sie sind unsicher, ob Ihr Unternehmen für diesen Schritt bereit ist. Sie fragen sich, ob Sie überhaupt ein neues Betriebsmodell benötigen. Wir klären das in 20 Minuten. Keine Verkaufspräsentation. Kein Smalltalk.
oder direkt anrufen +43 676 300 3040
Was Sie im Erstgespräch bekommen
